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Um die Mitte des 10. Jhd. reiste Ibrahim ibn Ja´qub, ein arabischer Händler, von Magdeburg über Mecklenburg nach Prag und erwähnte in seinem Reisebericht Reste germanischer Völker, die zwischen den Slawen leben.

Die Semmonen gaben im 2. Jhd. und die nachrückenden Burgunder und Vandalen im 6. Jhd. das Siedlungsgebiet zwischen Elbe und Oder auf. Es wurde von Slawen der polabischen Sprachgruppe besiedelt, die bald mit den Resten der Germanen verschmolzen.

Die Slawen (von den Germanen Wenden genannt) lebten in hufeisenförmig angelegten und befestigten Dörfern mit nur einem Zugang.

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