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Mit dem Tode des letzten Askaniers, des Markgrafen Waldemar im Jahre 1319, erlosch die brandenburgische Linie der Askanier. Das Kurfürstentum wurde vom Deutschen Kaiser eingezogen, Wirren und Streitigkeiten um die Regentschaft sind die Folge.

Während der nachfolgenden Herrschaft der Wittelsbacher und Luxemburger wurde die Mark Brandenburg vernachlässigt, große Teile der Mark gingen verloren.

Kaiser Sigismund ernennt am 8. Juli 1411 seinen engsten Ratgeber, den Burggrafen Friedrich VI. von Nürnberg, aus dem Geschlecht der aus Schwaben stammenden Hohenzollern, zum Obristen und Verweser der Mark.

Nachdem der Hohenzoller die Burgen der Quitzows gebrochen und einen allgemeinen Landfrieden durchgesetzt hatte, wurde er am 30. April 1415 in Konstanz mit der Mark Brandenburg belehnt. Der Grundstein zum Aufstieg des Hauses Hohenzollern war gelegt.

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Einzug in die Mark Brandenburg