Um dem bedrängten deutschen Protestantismus zu retten, landete Gustav Adolf II. 1630 in Pommern. Die protestantischen deutschen Fürsten standen dem schwedischen König und seinen Zielen zurückhaltend gegenüber. Auch Kurfürst Georg Wilhelm von Brandenburg versuchte, eine neutrale Haltung zu bewahren. Im Jahre 1631 erschien der Schwedenkönig vor den Toren Schwedts und richtete hier ein großes Militärlager ein.

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