Wegen der schweren Verluste an Menschen, die Brandenburg im Dreißigjährigen Krieg erlitten hatte, nahmen die Kurfürsten und Könige in Preußen bereitwillig Kolonisten auf, um ihre Lande zu "peupilieren". Als 1731/32 der Salzburger Erzbischof zwanzigtausend Protestanten des Landes verwies, lud Friedrich Wilhelm I. zur Einwanderung ein und siedelte sie in Ostpreußen an. Fünf Jahre später wurden böhmische Protestanten aufgenommen, deren Gemeinde in Rixdorf (Berlin-Neukölln) noch heute besteht.

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