Königin Luise, eine zu damaliger äußerst beliebte Frau und auch politisch mitdenkende Ehefrau, befand sich noch am Morgen vor der Schlacht bei Jena am 14. Oktober 1806 in Weimar. Auf Anraten des Königs reiste sie über Braunschweig und Magdeburg nach Berlin zurück.

Nach der Niederlage der preußischen Armee gegen Napoleon in der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt flüchtet sie zunächst über Schwedt nach Stettin. Die nachströmenden französischen Truppen veranlaßten ihre sofortige Weiterreise auf die Festung Küstrin. Hier trifft sie am 21. Oktober ihren Gatten, Friedrich Wilhelm III. Das Diorama zeigt das Wiedersehen der Königin Luise mit ihren beiden ältesten Söhnen am 18. Oktober 1806 im Schloß von Schwedt. ( Nach einer Zeichnung v. Kaesing)

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Luise in Schwedt