Nach der vereinbarten Waffenruhe zwischen Napoleon I. und den verbündeten Preußen-Russen-Schweden im Sommer 1813 marschierte die französische Armee unter Führung des Marschalls Oudinot vom Süden auf   Berlin zu. Entgegen trat ihnen die verbündete Nordarmee unter dem Oberbefehl des Kronprinzen von Schweden, Bernadotte. Zu dieser Armee gehörten ein Schwedenkorps, Russen und preußische Korps. Letztere unter der Führung des General von Bülow und General Graf Tauentzien.

Bülow hatte sich der von Bernadotte geplanten Aufgabe Berlins mit den Worten widersetzt : "Unsere Knochen sollen vor Berlin bleichen, nicht rückwärts".

Am 23. August trafen bei strömendem Regen die Gegner im Süden von Berlin (Entfernung ca. 20 km) beim Dorf Großbeeren aufeinander. Das Diorama zeigt den erbitterten Kampf des Kolberger Regiments auf dem Kirchhof von Großbeeren. Die Schlacht wurde von Preußen gewonnen und war entscheidend für die Sicherung Berlins. Die Franzosen konnten in Richtung Leipzig zurückgetrieben werden.

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